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Ghorepani Poon Hill Trek: Unser Wanderbericht zum 4-Tage-Trek in der Annapurna-Region

Aktualisiert: 8. Okt.

Mit dem wohl atemberaubendsten Sonnenaufgang verbinden wir die Wanderung auf den sogenannten Poon-Hügel. Aber nicht nur der Sonnenaufgang macht den Ghorepani-Pool-Hill-Trek zu einer der beliebtesten in der Annapurna-Region, auch die abwechslungsreiche und schöne Landschaft, die ruhigen Dörfer und die Reihe an schneebedeckten Berggipfeln verleihen dem 4-tägigen Trek seinen Charme. Durch die gut markierte und ausgebaute Wanderstrecke, die mal bergauf, dann wieder bergab verläuft, machen diese Trekkingroute trotzdem zu den kürzeren und leichteren Wanderungen im Annapurna-Nationalpark.


Zusammen mit einem Guide und einem Träger ging es mit Jans Eltern Jans Mama im November 2019 auf den Ghorepani Poon Hill Trek. Um euch einen Eindruck von der Wanderung zu geben, schildern wir in diesem Beitrag unsere Erfahrung und und beschreiben die Route. Um alle wichtigen Informationen und hilfreiche Wandertipps zu bekommen schaut euch unseren Guide zur Ghorepani-Poon-Hill-Wanderung an.

Hanging bridge between Hille to Ulleri during the Poon Hill trek (by Hungrig auf Meer)
Hängebrücke zwischen Hille und Ulleri

Übersicht der Poon-Hill-Wanderung

Ort: Annapurna-Nationalpark nördlich von Pokhara

Beste Wanderzeit: Oktober - Dezember / Februar - April

Distanz: 40 km

Dauer: 4 - 5 Tage mit An-und Abreise

Distanz: 40 km

Start: Nayapul/Birethanti (1050m)

Ziel: Sonnenaufgang auf dem Poon Hill (3210m)

Ende: Ghandruk (1980m)

Unterkünfte: Lodges mit Elektrizität, teils Wifi und warmen Wasser

Tickets: Permit + TIMS-Karte erforderlich

Schwierigkeit: leicht - mittel

Sunrise from the Poon Hill with view on  Baraha Sikhar (7647m), Annapurna South (7219m), Hiunchuli (6441m) und Machhapuchhre (6993m) (by Hungrigaufmeer)
Sonnenaufgang vom Poon Hill auf (v. l. nach r.) Baraha Sikhar (7647m), Annapurna South (7219m), Hiunchuli (6441m) und Machhapuchhre (6993m).

Unser Wanderbericht zur schönen Kurzwanderung


Der Poon Hill Trek kann in 3-5 Tagen absolviert werden. Es kommt darauf an wieviel Zeit man sich in den Bergen nehmen möchte. Wir haben uns für die Route von Nayapul bis Ghandruk entschieden. Dabei sind wir in 3 Tage angereist und gewandert und haben dann noch einen Tag bzw. zwei Nächte in Ghandruk verbracht. Unser Abstieg nach Ghandruk am dritten Tag war recht lang, daher wären 4 Tage zum Wandern besser, wenn man sich mehr Zeit lassen möchte.


Tag 1. Anfahrt von Pokhara (930m)

Das Abenteuer beginnt in der Stadt Pokhara (930m). Die zweitgrößte Stadt Nepals mit circa 310.000 Einwohnern liegt circa 210km westlich von Kathmandu (zur Anreise mehr in unserem Guide). Am Morgen gegen 8 Uhr haben unser Guide und sein Freund und Träger Rajen mit einem Jeep abgeholt. Nach einer 2-stündigen Fahrt auf staubigen und teils holprigen Straßen erreichten wir das Dorf Nayapul (1050m), was den Startpunkt der Wanderung markiert.


In Nayapul herrscht bereits reges Treiben: Frauen mit Tellern voller Essen bieten Leckereien an, Männer sitzen auf Stühlen und unterhalten sich, während Wanderer euphorisch ihren Weg durch die Hauptstraße bahnen. Nachdem wir am Eingang zum Nationalpark an einem Check-Point kontrolliert wurden, geht es auch schon los.


Tag 1. Birethanti (1050m) - Ulleri (1980m)

11 km / Höhenunterschied 1092m.

Dauer: 3,5 - 4 Stunden


Nach der Überquerung der Stahlbrücke in Birethanti (1050m) geht die Wanderung so gegen 10:30 los. Der Anfang des Weges besteht aus einer Schotterstraße, die neben dem Bhurungdi Fluss verläuft. Beim Laufen kann man den Ausblick auf Reisterrassen und grasende Pferde genießen, während ab und an Jeeps an einem vorbeifahren, die Touristengruppen noch etwas höher zum Dorf Hile bringen.


Die erste Stunde des Fußmarschs hat eine angenehm flache Steigung und bringt einen in das Dorf Hile (1485m), wo wir bei strahlenden Sonnenschein unsere erste Pause einlegen. Gestärkt von der kleinen Mahlzeit und warmen Tees geht es dann auch wieder weiter. Ab hier sollte es ein wenig anstrengender werden, was wir aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten.

Restaurants on the way from Birethanti to Hile (by Hungrig auf Meer)
Restaurants auf dem Weg von Birethanti nach Hile

Denn ab Hile wird der Weg steiler und irgendwann entdecken wir auch schon die ersten der folgenden 3700 Treppenstufen, die sich bald so anfühlen als ob sie nie enden würden. Glücklicherweise werden wir aber von der Szenerie des Weges, welcher an bunten Häusern, sich ausruhenden Eseln und kleinen Wasserfällen vorbei führt, abgelenkt. Es ist recht warm in der Sonne, so dass wir mit T-Shirt hochlaufen und die Steintreppenstufen nach und nach erklimmen. Jan und ich waren etwas schneller und liefen so vor.


Nach etwas mehr als 3 Stunden erreichen Jan und ich das Dorf Ulleri (1980m). Seine Eltern brauchen etwas länger und sind nach 4 Stunden auch am Ziel. Es ist bereits nachmittags aber noch schön sonnig bei den Hütten. Zum Übernachten entscheiden wir uns fürs Majestic Guesthouse direkt am Anfang von Ulleri. Glücklicherweise haben unsere Zimmer ein eigenes Badezimmer, so dass wir uns in der noch lauwarmen Dusche erfrischen können.


Majestic Guesthouse in Ulleri with mountain view and a line for drying clothes (by Hungrig auf Meer)
Zimmer im Majestic Guesthouse in Ulleri mit Blick auf die Berge


Nach dem Duschen liefen wir durch das süße Dorf, wo wir Jugendlichen beim Basketballspielen und den Müttern beim Kochen zuschauten. Abends wird es dann doch recht frisch, so dass der Gemeinschaftsraum mit Heizofen sich wie Balsam für die Seele anfühlt. Auch unser vegetarisches Abendessen in Form von Dhal Bhat erfüllt seinen Zweck, so dass wir gesättigt und glücklich schon um 21 Uhr einschlafen.

Blue houses in the village Ulleri (by Hungrigaufmeer)
Blaue Häuser im Dorf Ulleri

Teenagers playing basketball next to their school in Ulleri (by Hungrigaufmeer)
Jugendliche beim Basketballspielen neben der Schule in Ulleri

Tag 2. Ulleri (1980m) - Ghorepani (2874m)

8 km / Höhenunterschied 845m.

Dauer: 3,5 Stunden


Früh morgens beginnt der zweite Wandertag mit dem Tagesziel Ghorepani (2874m). Wem das Treppensteigen des Vortags noch in den Knochen steckt kann beruhigt sein: Es stehen weniger Treppenstufe bevor, die oft im Schatten der Bäume liegen. Der Aufstieg beinhaltet zwar einige Höhenmeter, aber ist mit einer 8km Wanderung gar nicht zu lang, so dass in Ruhe ausgeschlafen oder eine längere Mittagspause eingelegt werden kann.


Nachdem wir Ulleri durchquert haben fängt der Aufstieg auch schon an. Ab dem Ort Banthanti ändert sich das Landschaftsbild und wir kommen in einen dichtbewachsenden Wald mit kleinen Wasserfällen und chaotischen Treppen, die von den Baumwurzel in alle Richtungen neigen. Nach unseren Indienreise genießen wir die Ruhe der Natur und den Schatten.


Unsere Mittagspause haben in Nagethanti gemacht. Nach der Pause erwartet uns der schöne Aufstieg durch den Rhododendronwald, der im Frühling, wenn er blüht, bestimmt magisch aussieht.

Rhododendron forest on the hike to Ghorepani, Poon Hill Trek (by Hungrig auf Meer)
Rhododendronwald auf der Wanderung nach Ghorepani


Nach weniger als 3 Stunden kommen wir im unteren Teil von Ghorepani (2874m) an, wo uns ein Torbogen willkommen heißt. Hier werden unsere Permits erneut geprüft bevor wir die letzten 15 Minuten bis zum höheren Teil des Dorfes laufen können.


In unserem Hotel Old Village Inn haben wir ein bequemes Doppelzimmer mit eigenem Bad und Steckdosen zum Laden unserer Kamera und Handys. Lediglich die Dusche spuckt eiskaltes Wasser, so dass wir doch die Gemeinschaftsdusche nutzten. Dafür bietet die Unterkunft eine kleine Außenterrasse mit fantastischen Ausblick und einen gemütlichen Gemeinschaftsraum.


In Ghorepani merkt man doch wie touristisch das Annapurna-Gebiet ist. Es ist wirklich viel mehr los als auf unserer Wanderung im Langtang-Nationalpark. Neben einer "German-Bakery" mit guten Zimtschnecken und Kaffee gibt es auch einen Souvenirshop und unzählige Lodges in denen man übernachten kann. Daher muss man sich aber dafür keine Gedanken, um die Verpflegung machen.


Info: Ab Ghorepani können keine Plastikwasserflaschen mehr erworben werden.


Tag 3 (Teil 1). Ghorepani - Poon Hill - Ghorepani

3 km / Höhenunterschied 333m.

Dauer: 2 Stunden


Am Morgen des 3.Wandertags steht der Sonnenaufgang auf dem Poon Hill (3210m) bevor. Um 4 Uhr morgens wurden wir von unserem Wecker geweckt. Noch gefühlt im Halbschlaf geht die morgendliche Wanderung in die sternklare und ziemlich kalte Nacht los. Wir können nur empfehlen sich warm anzuziehen, denn oben auf dem Poon Hill mussten wir ja noch warten bis die Sonne dann aufgeht. Glücklicherweise liegt unsere Unterkunft im oberen Ghorepani, so dass wir uns paar Treppen sparen konnten.


Im Gänsemarsch und im Schein der unzähligen Taschenlampen geht es dann hoch zum Poon Hill (3210m). Denn hier läuft man definitiv nicht allein sondern mit hunderten von anderen Wanderen hoch. Nach Zahlung der 100 NPR Eintrittsgebühr pro Person steigt so langsam die Anspannung und nach 40 Minuten des Treppensteigens erreichen wir endlich das Plateau. Hier herrscht doch ein wenig Gedränge, um den besten Platz für Kamera und Stativ zu ergattern.


Jetzt beginnt das Warten auf den Sonnenaufgang. Trotz der vielen Menschen und der Eiseskälte lohnt sich das Warten. Ganz langsam weichen die Sterne und die Dunkelheit und machen Platz für das leichte Orange, dass sich immer mehr um die Bergspitzen drängt. Kurze Zeit später erreichen die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel und wir sehen wie die Berge Dhaulagiri, Nilgiri, Machhapuchhare, Annapurna South und Lamjung zu leuchten beginnen.


Magical sunrise on the Poon Hill in the Annapurna region (by Hungrig auf Meer)
Magischer Sonnenaufgang auf dem Poon Hill
Magical sunrise on the Poon Hill with the fishtail mountain on the left side (by Hungrig auf Meer)
Magischer Sonnenaufgang mit dem sogenannten Fishtail-Berggipfel links


Natürlich genau an diesem Morgen haben wir unsere GoPro vergessen, aber so konnten wir den Sonnenaufgang ohne viel Ablenkung genießen. Der Sonnenaufgang ist wirklich einfach magisch. Wir könnten hier zwar noch einige Bilder mehr posten, aber sie würden dem Sonnenaufgang nie gerecht werden. Es ist unserer Meinung eines der Momente, die du einfach selbst erleben solltest. Für den Sonnenaufgang lohnt sich der Aufstieg unserer Meinung allemal.


Tipp: Falls du wegen schlechtem Wetter eine Nacht ausharren musst oder eine Pause einlegen möchtest, dann kannst du auch am Nachmittag hochlaufen und den Sonnenuntergang genießen. Uns wurde gesagt, dass dann wesentlich weniger Leute oben sind. ohne andere genießen.

Tag 3. Ghorepani - Ghandruk (Teil 2) / alternativ nur bis Tadapani

13,6 km / Höhenunterschied 340m / runter 880m


Gegen 7:30 Uhr sind wir wieder zurück in unserem Hotel und genießen unter den Einflüssen des Erlebten unser Frühstück. Nach dem morgendlichen Aufstieg steht uns die letzte und längste Etappe nach Ghandruk (1980m) bevor. Wer genug Reisezeit hat kann alternativ auch Tadapani (2630m) als Tagesziel setzen und erst am vierten Tag nach Ghandruk absteigen. Das lässt einem auf jeden Fall etwas mehr Zeit, denn die Sonne geht Ende Oktober/Anfang November bereits um 17:30 Uhr unter.


Little window shop in Tadapani (by Hungrig auf Meer)
Kleiner Verkaufsladen in Tadapani

Der Anfang der zweiten Wanderung des Tages besteht viel mehr aus einem Hoch und Runter. Denn geht es wie am Vortag durch den schattigen Wald hoch auf den Deurali-Pass auf 3200m Höhe. Wir fanden diesen Teil etwas anstrengend, auch da wir hier wieder an einem Strom von Wanderer vorbeiziehen mussten.


Nach dem Deurali-Pass folgt der erholsame Abstieg teils über Treppen, dann entlang eines kleinen Baches. Da viele Wanderer nun weiter im Annapurna-Gebiet hochsteigen werden es nun weniger Menschen und man hat Zeit und Ruhe den morgendlichen Sonnenaufgang in Ruhe Revue passieren kann.


Der Weg führt immer wieder durch kleine Dörfer, so dass beliebig oft eine Pause eingelegt werden kann. Kurz vor dem Dorf Tadapani muss einen steileren Aufstieg von knapp 20 Minuten gemeistert werden. Doch danach geht es eigentlich nur noch runter. Von dem Ort Tadapani geht es noch etwas mehr als 1 Stunde durch einen schönen Mischwald und vorbei an kleinen Wasserfällen den Berg hinab nach Ghandruk.


Forest on the way from Tadapani to Ghandruk (by Hungrig auf Meer)
Mischwald auf dem Weg von Tadapani nach Ghandruk


Erst kurz vor Eintritt der Dämmerung erreichen wir den gemütlichen Ort Ghandruk (1980m) und müssen feststellen, dass alle Unterkünfte belegt sind. In der Unterkunft German Bakery Guest House werden wir dann aber doch fündig und bekommen noch zwei Zimmer. Während die Zimmer sehr einfach gestaltet sind und es nur ein Gemeinschaftsbad gibt, so belohnen uns die gastfreundlichen Besitzer mit hervorragendem Abendessen.


Tag 4. Entdeckungstour Ghandruk

Jan konnte die Nacht nicht gut schlafen und so wecke er mich früh morgens für einen Spaziergang. Da die Sonne erst noch am aufgehen war konnten wir im schönen Morgenlicht den tollen Ausblick auf die Berge bewundern. Statt direkt den Rückweg nach Pokhara anzutreten ging es tagsüber auf Entdeckungstour durch Ghandruk, dass einen alten Stadtkern besitzt. In diesem alten Stadtkern stehen noch ein paar Häuser im alten Baustil. Es sind gefühlt wenig Touristen unterwegs, so dass wir den sonnige Spaziergang alleine genießen können. Für uns war der Tag in Ghandruk ein schöner Abschluss unserer Wanderung.


Tipp: Wenn du deine Nacht in Tadapani verbringst, kannst du dir auch noch den Nachmittag für eine kleinhe Tour durch Ghandruk nehmen.


View of a house in Ghandruk surrounded by mountains (by Hungrig auf Meer)
Dorf Ghandruk umgeben von Bergen

Tag 5. Rückfahrt nach Pokhara


Wir waren uns nicht wirklich bewusst, dass die Rückfahrt ein kleines Abendteuer werden würde. Statt wieder für uns 4 einen Jeep zu mieten, wollten wir mit dem lokalen Bus zurück fahren. Um 10 Uhr sollte der Bus für 500 NPR pro Person (3,70€) uns nach Pokhara bringen. Somit saßen wir im klapprigen LKW-Bus und mussten zuschauen wie wir durch Schlamm und Wasser, vorbei an steil abfallenden Berghängen fahren. Währenddessen stehen unzählige Leute bei lauter Bollywoodmusik im Gang. Obwohl wir starke Befürworter lokaler Verkehrsmittel sind, so hatten zu mindestens Jans Eltern und ich ein mulmiges Gefühl, denn die Straßen sahen nicht sehr gut ausgebaut aus. Aber gut, Jan hat Recht: Die Busfahrer sind diese Straßenverhältnisse gewohnt und haben uns sicher ans Ziel gebracht.


Local bus that took us from Ghandruk to Pohkara (by Hungrig auf Meer)
Lokaler Bus, der uns von Ghandruk nach Pokhara gebracht hat

Somit wackelte sich der Bus die schmale, nicht asphaltierte Straße an steilen Abhängen entlang. Es war wirklich eine Kunst wie sich der Busfahrer an dem entgegen kommenden Bussen mit völlig verstaubten Scheiben vorbeischlängelte. Glücklicherweise wurde die Fahrt nach 40 Minuten deutlich besser und ab dem Dorf Birethanti fühlen wir uns deutlich wohler.


Inklusive einer 30-munitgen Pause an einem Restaurant an der Hauptstraße brauchten wir am Ende circa 5 Stunden, um den Busbahnhof im Nordosten von Pokhara zu erreichen. Hier quetschten wir uns in ein Taxi und fuhren zu unserem Hotel an der Lakeside, wo wir uns vom Wandern erholen konnten.


Eigene Eindrücke und unser Fazit


Der Ghorepai Poon Hill Trek gehört definitiv zu den touristischsten Kurzwanderungen in Nepal. Mit den ausgebauten Wege, bequemen Lodges und dem beeindruckenden Bergpanorama ist es aber auch kein Wunder, dass jedes Jahr Tausende Wanderer aus der ganzen Welt zum Poon Hill wollen, um den spektakulären Sonnenaufgang zu erleben.


Fischtail mountain in Nepal (by Hungrig auf Meer)
Fishtail-Berg in Nepal zwischen Bäumen

Insgesamt fanden wir den Ghorepani Poon Hill Trek super als Einstieg in Wanderwelt Nepals und finden, dass er sich auch gut für Anfänger oder sogar Familien eigene. Besonders schön fanden wir dass es sich um einen Rundweg handelt und der Weg recht abwechslungsreich ist. Wir wären am Ende sogar gerne noch länger gelaufen, um noch mehr von der Annnapurna-Region zu entdecken, denn selbstverständlich geht es hier auch noch höhe wie beispielsweise zum Annapurna-Base-Camp.


Für alle die sich langsam an Wanderungen und Trekkingtouren in Nepal rantasten wollen oder/und nur wenig Zeit haben, können wir den Pool Hill Trek absolut empfehlen!


Falls du Lust hast noch mehr von Nepal zu entdecken, so schaue dir auch unsere anderen Blogbeiträge so wie Fotos und unser Nepalvideo an:


- Fotogalerie Nepal

- Poon Hill Guide: alles was du wissen musst

- Nepal Reisevideo

- Langtang Valley Trek

- Wandern in Nepal mit oder ohne Guide?


Warst du schon mal in Nepal wandern? Und wenn ja, wo warst du? Wir freuen uns über dein Kommentar! :)

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